Engagement unserer Dorfjugend

In den Osterferien trafen sich zehn Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren beim Waldprojekt auf den beiden Premiumwanderwegen und alle Teilnehmer kamen dabei aus unserer kleinen Heimatgemeinde.

Das Team unseres Waldprojektes

Unter der fachmännischen Anleitung von zwei Mitarbeitern des Forstamtes Hinterweidenthal wurden die beiden neue Rastplätze geschaffen.

Die Forstarbeiter schneiden die Stämme vor Ort zu

Zunächst stand ein Rastplatz auf dem Dimbacher Buntsandstein Höhenweg  auf dem Programm, bevor im Anschluss auf der gemeinsamen Wegtrasse mit dem Rimbachsteig ein zweiter Platz entstand.  Da beide geplanten Standorte nicht anzufahren waren, musste immer das benötigte Handwerkszeug, sowie die Maschinen von den Jugendlichen auf den jeweiligen Bergrücken mit Muskelkraft hochgetragen werden. Was sicher nicht ganz ohne Anstrengung möglich war, da der Immersberg mit 463 Höhenmeter zugleich auch den höchsten Punkt dieser Wanderrouten darstellt.

Vor Ort wurden dann die Bretter und Stämme von den Mitarbeitern des Forstamtes aus Bäumen hergestellt und von den Jugendlichen weiter bearbeitet. Danach die Tische und Bänke in gemeinschaftlicher Arbeit montiert, bevor im Anschluss  die beiden Rastplätze im Umfeld noch kreativ verschönert und der Name in ein Holzbrett eingeschnitzt und angebracht wurde.

Rastplatz „Dimbacher Eichen-Plätzl“

 

 

So entstand auf dem Dimberg das „Dimbacher Eichen-Plätzl“ und auf dem Immersberg das „Plätzl am Dreiländereck“.

Rastplatz „Plätzl am Dreiländereck“

 

 

Bemerkenswert ist, dass von den Jugendlichen die Planung am Dreiländereck dafür selbst entworfen und dabei die drei dort aufeinandertreffenden Gemarkungsgrenzen von Darstein, Dimbach, sowie Gossersweiler in der aufwendigen Tischform aufgegriffen wurde.

 

Abschlussfoto auf dem Immersberg auf 463 Höhenmetern

Bei einem abschließenden Grillabend lobten der anwesende Verbandsbürgermeister Werner Kölsch, sowie dessen Beigeordnete Manfred Seibel nochmals alle Teilnehmer und zeigten sich wie auch Ortsbürgermeister Thomas Funck beeindruckt von dem Geleisteten des Dimbacher Nachwuchses.

 

Um dieses Waldprojekt in vier Tagen umzusetzen brauchte es viel Teamgeist,  gepaart mit Einsatz und Engagement der zehn Jugendlichen aus unserer Heimatgemeinde Dimbach.

Ein großes Dankeschön an die Teammitglieder:

Nicolas, Jonas , Emil, Amelie, Philipp, Johannes, Tim, Maisie, Carina und Tobias. Weiterhin an die beiden Mitarbeiter Herr Hammer und Herr Ehrhardt vom Forstamt Hinterweidenthal für ihre Geduld, sowie die persönliche Unterstützung.

Danke unserer Kreisjugendpflegerin Hamm, sowie Allen die dieses Projekt unterstützt und zum Gelingen beigetragen haben !

 

 

SWR Fernsehen dreht für Sendung Hierzuland

Filmdreh mit dem Dimbacher Nachwuchs

Am 09. und 10. Dezember 2017 war ein Team des SWR-Fernsehen zu Gast in unserem Ort.

In Episoden aus der Sendereihe Hierzuland werden Straßen in einer Gemeinde von Rheinland-Pfalz porträtiert.

Heftiges Schneetreiben beim Dreh auf dem Dorfplatz

 

 

 

Für den Bericht wurde dazu die Lindelbrunnstraße in unserer Gemeinde ausgewählt und einige Bewohner aus dieser Straße die hier ihre Heimat gefunden haben.

 

 

Hier geht´s zum Bericht über Dimbach: Link zur Sendung Hierzuland in der Landesschau RLP

Neujahrsempfang und Helferfest der Ortsgemeinde

Am Samstag, 06.01.2018 gab es im Dorfgemeinschaftshaus den Neujahrsempfang der Ortsgemeinde. Ortsbürgermeister Funck gab einen kurzen Rückblick, sowie auch einen Ausblick auf 2018. Im kommenden Jahr steht unter anderem für die Gemeinde die Renovierung des

Ortsbürgermeister Funck und Verbandsbürgermeister Kölsch (rechts) beim Neujahrsempfang der Gemeinde Dimbach

Dorfgemeinschaftshauses und des Grillplatzes auf der Agenda. Auch Verbandsbürgermeister Kölsch begrüßte die anwesenden Gäste und zeigte sich vor allem erfreut über die erhaltene Förderzusage für den geplanten geologischen Lehrpfad auf dem Dimbacher Buntsandstein Höhenweg. Zusammen mit dem ebenfalls angedachten Jugendprojekt der Orte Darstein und Dimbach zur Errichtung zweier neuer Rastplätze, wird dieses Projekt durch die Verbandsgemeinde die Attraktivität des Premiumweges weiter stärken.  Anschließend gab es einen gemütlichen Ausklang bei zahlreichen Gesprächen mit den anwesenden Gästen in geselliger Runde.

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Am Abend fand dann das traditionellen Helferfest unserer Heimatgemeinde statt. Bis auf wenige Ausnahmen fanden sich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich im zurückliegenden Jahr zum Wohle unserer Gemeinde engagiert haben, zu einer gemütlichen Runde ein. Ortsbürgermeister Funck bedankte sich nochmals für das Engagement bei zahlreichen Aktionen im Jahr 2017 wie z.B.: Arbeitseinsätzen, Pflege des Höhenweges, sowie Dekoration bzw. der Verschönerung des Dorfplatzes und Pflege des Spielplatzes. ( siehe auch: Leben im Ort / Bürgerliches Engagement )

Die Gemeinde sagt Danke den Helfer 2017: Walter, Herbert, Gisela, Johannes, Tobias F., Ute, Siegfried, Ralf, Emil, Philliph, Elke, Katja, Tobias, Markus und Christof. Es fehlen: Karin, Ulrike, Miriam, Norbert, Tino, Heinz und Elias.

 

 

Seniorennachmittag 2017

Dimbacher Seniorenrunde

In gemütlicher Runde verbrachten unsere Ü60 einen kurzweiligen Nachmittag.

Nach der Begrüßung durch  Ortsbürgermeister Funck gab es Grußworte von Bürgermeister Werner Kölsch, sowie ein kleines Präsent für die zwei ältesten Teilnehmer. Die beiden Seniorenbeauftragen Frau Brödel und Herr Kunz bereicherten den Nachmittag mit zahlreichen humorvollen Beiträgen.

Präsente für die beiden „Dienstältesten“

Weiterhin gab es noch einen Bildervortrag zum Besuch im österreichischen Dimbach, bevor man den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen ließ.

Herzlichen Dank an die Mitglieder des Gemeinderates, die zum guten Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Aber auch an die für das leckere Kuchenbuffet verantwortlichen Frauen, sowie an den Jagdpächter Herrn Blum für seine Unterstützung in Form einer Geldspende.

Kreissiegerehrung „Unser Dorf hat Zukunft“

Ortsbürgermeister Funck (r) erhält die Auszeichnung für die Gemeinde Dimbach von der Landrätin des Kreises Südwestpfalz

Am Freitag, 03.11.2017 fand in Vinnigen die Kreissiegerehrung zum Wettbewerb

„Unser Dorf hat Zukunft“ statt.

Hier wurde unsere Heimatgemeinde für den erreichten zweiten Platz in der Hauptklasse ausgezeichnet.

 

 

 

Besuch im östereichischen Dimbach

www.dimbach.at

Anfang Oktober besuchte Ortsbürgermeister Funck mit seiner Familie das österreichische Dimbach.

Mit seinen 1020 Einwohnern befindet es sich 150 Kilometer vor Wien und es ist das einzige von nur vier Dimbacher Orten, welches nicht in Deutschland zu finden ist.

Die Marktgemeinde setzt sich aus mehreren Ortschaften zusammen, wie z.B.: Dimbachreith sowie Vorderdimbach. Alle Orte werden eigenständig in Dimbach auf dem dortigen Gemeindeamt von Bürgermeister Josef Wiesinger verwaltet. Als eine der höchst gelegenen Gemeinden des Bezirkes Perg erfreut man sich in diesem idyllischen Ort auf 680 m Seehöhe an über 1.700 Sonnenstunden im Jahr!

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Reisebericht

Ein bereits seit längerem angedachtes Treffen konnte vor wenigen Wochen im

Das Dimbacher Gemeindeamt

schönen Strudengau in Oberösterreich realisiert werden. Am 4. Oktober 2017 wurden wir von Bürgermeister Josef Wiesinger und seiner Frau Hilda aufs Herzlichste am Gemeindehaus in Dimbach begrüßt.

Zunächst ging es am Vormittag gemeinsam in die Nachbargemeinde St. Thomas am

Der „Blasenstein-Bucklwehluck´n“

Blasenstein zu einem Besuch des dortigen Wallfahrtortes mit seinem „luftg´selchten Pfarrer“ und dem „Blasenstein-Bucklwehluck´n“, sowie dem dortigen einzigartigen Puppenmuseum.

Mittags ging es dann zurück in Josef´s  Heimatgemeinde zu einer offiziellen Begrüßung im Dimbacher Gemeindeamt mit weiteren Vertretern des Ortes.

Bei einer kurzen historischen Einführung zu Dimbach konnte man bereits die ersten Gemeinsamkeiten unserer beiden Orte feststellen.

Der Proberaum des Dimbacher Musikvereines

Sowohl die Ortsfarben als auch Symbole im Gemeindewappen und die historische Namensfindung sind teilweise fast identisch. Anschließend führte uns Josef durch seine Amtsräume, den Kindergarten, die Dimbacher Volksschule mit Turnhalle, sowie den Proberaum des Musikvereines. Alles auf dem neuesten Stand und mehr als beeindruckend für eine Gemeinde in dieser Größenordnung.

Dies gilt auch für den Dimbacher „Supermarkt“ mit kleinem Cafe, welchen die Gemeinde seit mehr als 10 Jahren über einen Verein in Eigenregie betreibt.

Herstellung der Dimbacher Schecken

Direkt im Anschluss besuchten wir das Geburtshaus des Komponisten Franz-Xaver Müller, welcher Ende des 19. Jahrhunderts in Dimbach geboren wurde und was gerade aufwendig restauriert wird. Hier gab es eine Vorführung zur Herstellung der „Dimbacher Schecken“ – eine Besonderheit dieser Gegend: Aus Schafwolle hergestellte und selbst gestrickte Fäustlinge, die von den Fuhrleuten und den Flößern der Donau früher getragen wurden.

Das neue Gemeindehaus

Nach einer Kaffeepause mit den Gemeindevertretern im angrenzenden, ebenfalls neu gebauten Gemeindehaus, begab man sich gemeinsam mit allen Anwesenden auf einen Ortsrundgang.

 

 

Dimbacher Kräuterfee Maria zeigt ihre Cola-Pflanze

Dimbacher Feuerwehr

Zuerst ging es zum Kräutergarten, wo wir von Kräuterfee Maria neben unzähligen Heilpflanzen auch die dort heimische Dimbacher Cola-Pflanze präsentiert bekamen. Danach ging es weiter zum Obstpfad von Biobauer Karl, vorbei an der von Josef  neu errichteten Hubertuskapelle weiter zum keltischen Baumkreis. Dieser wurde ebenfalls vom Dimbacher Biobauer gestaltet und über Fördergelder finanziert.

Dimbacher Wallfahrtskirche

 

Als letzte Station des Rundganges gab es noch einen Besuch bei der Dimbacher Feuerwehr, die uns vom Kommandant Johann vorgestellt wurde. Ein abschließendes gemeinsames Abendessen mit den Gemeindevertretern rundete den eindrucksvollen Tag in Dimbach ab.

 

Am nächsten Morgen wurde noch spontan die Wallfahrtskirche „Maria am grünen Anger“ in der Gemeinde besichtigt, bevor man sich bei einem Kaffee von Josef und Hilda herzlich verabschiedete.

Der Ort und die Region in Oberösterreich, vor allem aber die Dimbacher selbst, sind jederzeit eine Reise wert. Obwohl man sich zum ersten Mal persönlich getroffen hat war es wie ein Besuch bei guten Freunden, welcher von ganz viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft geprägt war.

Stellv. Bürgermeister Andreas Fenster, Bürgermeister Josef Wiesinger, OB Thomas Funck, SPÖ Gemeindevorstand Manfred Fenster (v.l.)

Für das kommende Jahr ist nun ein Gegenbesuch in unserer Heimatgemeinde geplant, um auch das pfälzische Dimbach kennen zu lernen.

 

Thomas Funck, Ortsbürgermeister

 

 

Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Das Team „Dimbach“ mit Verbandsbürgermeister Kölsch, Vertretern des Landkreises Südwestpfalz und der VG Hauenstein

Ortsrundgang „Owwerdorf“

An der Dimbacher „Weed“

Beim Kinderspielplatz im Neubaugebiet

Einen hervorragenden zweiten Platz in der Hauptklasse konnte unsere Heimatgemeinde am 8.Mai auf Kreisebene erreichen. Zusammen mit der Siegergemeinde Bottenbach und dem Drittplatzierten Althornbach hatte sich Dimbach für den folgenden Gebietsentscheid qualifiziert.

 

Mit tatkräftiger Unterstützung  präsentierte sich am             Mittwoch, 21. Juni  unser Heimatort bei der zweiten Runde im Gebietsentscheid. Hier wurden dann die besten Gemeinden aus den vorangegangenen Kreisentscheiden erneut bewertet. In der Region Neustadt trafen nun neben den drei Ortschaften des Landkreises Südwestpfalz auch die Siegergemeinden der Landkreise Alzey-Worms, Kaiserslautern, Bad Dürkheim und Donnersbergkreis aufeinander.

Bei strahlendem Sonnenschein empfing man die Kommission, sowie Vertreter des Landkreises Südwestpfalz und der Verbandsgemeinde Hauenstein am Dorfgemeinschaftshaus. Nach der Begrüßung von Ortsbürgermeister Funck und Verbandsbürgermeister Kölsch wurden kurz die Projekte der letzten Jahre vorgestellt. Weiterhin gab es einen Ausblick auf Zukunftsprojekte, das bürgerliche Engagement und das Vereinsleben im Ort. Auf dem folgenden Rundgang wurden dann die Besonderheiten wie Kirche, Museumsscheune, Dorfplatz, Naturdenkmäler und das Neubaugebiet präsentiert.

Dort konnte man am Spielplatz noch die Kindergartenkinder begrüßen, die sich hier zu einem Ausflug eingefunden hatten und unsere Gemeinde durch ein kurzes Statement von Frau König unterstützt haben.

In der Kirche

Nach einer Abschlussrunde im Dorfgemeinschaftshaus mit einer Stellungnahme der einzelnen Juroren, verabschiedete sich die Kommission am Ende des zweistündigen Aufenthalt aus unserer Heimatgemeinde.

In dieser zweiten Entscheidung, die nun am 7.Juli bekannt gegeben wurde, konnten wir uns nicht unter den ersten drei Siegergemeinden platzieren. Da dies für den Einzug in den Landesentscheid notwendig gewesen wäre, ist nun der Wettbewerb 2017 für unseren Ort beendet. Bei insgesamt 78 teilnehmenden Ortschaften in der Region Neustadt trotzdem ein schöner Erfolg, zumal wir als eine der kleinsten Gemeinden in diesem Teilnehmerfeld mit bis zu 3000 erlaubten Einwohnern angetreten waren.

Das Präsentationsteam:

Pfarrer Berthold, Christof  Nieder, Tino Wirth, Tobias Funck als Vertreter der Jugend, sowie Herr Sprau von der Kreisverwaltung, Marianne König für den Kindergarten und unser Fotograf  Peter Herrbruck. Danke an das Team für die Unterstützung bei der Präsentation unserer Heimatgemeinde und auch an die interessierten Bürger die den Rundgang begleitet haben.

Thomas Funck, Ortsbürgemeister

Dankschreiben der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde vom Juli 2017

Besuch aus Berlin

Am Samstag, 27.08.2016 war die Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner, aus der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, zu Gast in der Ortsgemeinde Dimbach.

Zum Abschluss des Besuches in der Urlaubsregion Hauenstein stand am Nachmittag eine Wanderung über den Dimbacher Buntsandstein Höhenweg auf dem Programm.

Ortsbürgermeister Thomas Funck begrüßte die Abgeordnete sowie die weiteren Gästen und stellte seinen Heimatort Dimbach kurz vor. Anschließend präsentierte Manfred Seibel als Beigeordneter der Verbandsgemeinde Hauenstein allen anwesenden Wanderfreunden den Premiumweg als einen der schönsten Pfälzer Tourenwege. Der vor allem durch seinen hervorragenden sechsten Platz in einem bundesweiten Wettbewerb über die Landesgrenzen hinaus mittlerweile bekannt geworden ist. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es dann hinauf zum Falkenstein und über das Dimberg-Massiv und Frau Rößner war bereits hier tief beeindruckt von der Schönheit und Vielfalt dieser Tour. Als man dann auf dem Rötzenberg eintraf wartet noch eine ungeplante Überraschung auf die Wandergruppe. Mit den Klängen des Didgeridoo, einem australischen Musikinstrument, hatten sich mehrere Musiker dort eingefunden und gaben ihre Kunst zum Besten. Mit vielen Gesprächen, vorbei an schönen Aussichtspunkten ging es zurück nach Dimbach. Hier wurde noch die ev. Kirche besichtigt und vor allem die „Dimbacher Weed“ war an diesem heißen Tag eine willkommene Abkühlung nach dieser schweißtreibenden Tour für den Gast aus Berlin.

Mit vielen positiven Eindrücken und interessanten Informationen verabschiedete sich Tabea Rößner, MdB aus Dimbach.

Dimbacher Kerwe

Auf geht´s zur Kerwe in Dimbach

Anne´s Kerweredd

Gäste und die Liedvorträge der Chorgemeinschaft Lug/Dimbach, sowie die Kerweredd und ein Filmbeitrag sorgten für einen kurzweiligen Abend. Mit einem Gottesdienst ging es am Sonntag um 10 Uhr weiter und ab 11 Uhr fand dann am Dorfgemeinschaftshaus der Festbetrieb durch die Kirchengemeinde statt.

Die Kerwe an der „Weed“